Zwischen 1902 und 1903 unterstützte der Hofzimmer-meister Gustav Voigt die Erneuerung der Fassade.

In der EISENACHER TAGESPOST vom 12. März 1903 steht:

„Das Köhlersche Häuschen am Johannisplatz, das wegen seiner winzigen Dimensionen in vielen illustrierten Zeitungen Deutschlands verewigt worden ist, wird eine neue Fassade erhalten. Mit den erforderlichen Arbeiten ist heute begonnen worden.“

Unverkennbar sind seitdem die typischen Merkmale des Jugendstils der Gründerzeit mit seinen floralen und geometrischen Ornamenten.

Lange Zeit nach der Sanierung wurde der Eingangsbereich als Verkaufsstelle für Obst, Gemüse und Südfrüchte genutzt.



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